Simo­ne Gior­gi (Rom, 1981) war von 2002 bis 2006 Büh­nen­au­tor am Tea­tro del­le Appa­ri­zio­ni, arbei­te­te für das Kino und schreibt heu­te fürs Fern­se­hen.

Im Jahr 2012 wur­de er mit sei­nem Roman Il peg­gio è pas­sa­to für den Pre­mio Ita­lo Cal­vi­no nomi­niert; 2014 war er zum zwei­ten Mal unter den Fina­lis­ten die­ses Lite­ra­tur­prei­ses und erhielt eine Son­der­aus­zeich­nung für den Roman L’ultima famiglia feli­ce.

Nach der Ver­öf­fent­li­chung bei Ein­au­di 2016 wur­de die­ses Werk mit dem Pre­mio Libo­rio Guc­cio­ne aus­ge­zeich­net.

Zeigt das 1 Ergebnis