Chia­ra Vale­rio ©Fran­ce­s­ca Occhi

Chia­ra Vale­rio ist 1978 in Sca­u­ri (Pro­vinz Lati­na) gebo­ren. Nach einem Stu­di­um der Mathe­ma­tik und eini­gen Jah­ren Lehr­tä­tig­keit hat sie an der Uni­ver­si­tà Feder­i­co II. in Nea­pel im Fach Wahr­schein­lich­keits­rech­nung promoviert.

Als Autorin hat sie meh­re­re Roma­ne, Essays und Thea­ter­stü­cke geschrie­ben. Eine klei­ne Aus­wahl: Spi­ag­gia libe­ra tut­ti (Later­za, 2012), La mate­ma­ti­ca è poli­ti­ca (Ein­au­di 2020), Così per semp­re (Ein­au­di 2022) und Chi dice e chi tace (Sel­le­rio 2024).

Außer­dem betreut sie den Bereich Bel­le­tris­tik beim Ver­lag Mar­si­lio, arbei­tet bei RAI Radio 3 und schreibt für La Repubbli­ca, L’Espresso und wei­te­re Zei­tun­gen und Zeitschriften.

Für den Ver­lag not­te­tem­po hat sie Flush (2012), Freshwa­ter (2013) und Tra un atto e l’altro (2015) von Vir­gi­nia Woolf über­setzt und herausgegeben.