Mas­si­mo Gez­zi (*1976)
ver­öf­fent­lich­te meh­re­re Gedicht­bän­de sowie den
Erzähl­band Le stel­le vici­ne (Bol­la­ti Bor­ing­hie­ri, 2021; Fina­list des Pre­mio Mas­ter­card Let­te­ra­tura Esor­di­en­ti). Für den Ver­lag Mond­ado­ri gab er u.a. das Dia­rio del ’71 e del ’72 von Euge­nio Mon­ta­le her­aus. Gemein­sam mit Fabio Pus­ter­la lei­tet er die Lyrik­rei­he Le Ali im Ver­lag Mar­cos y Mar­cos. Er ist Grün­der und Koor­di­na­tor der lite­ra­ri­schen Platt­form Le paro­le e le cose.
Gez­zi lebt in Luga­no, wo er Ita­lie­nisch an einem Gym­na­si­um unter­rich­tet. 2016 wur­de ihm der Schwei­zer Lite­ra­tur­preis ver­lie­hen. Der Roman Adria­ti­ca ist sein ers­ter Roman. Er ist im
Okto­ber 2025 bei Gram­ma Fel­tri­nel­li erschie­nen und für den Lite­ra­tur­preis Pre­mio Stre­ga 2026 nominiert.

Veröffentlichungen

September 2026