Zwei Frauen tauschen sich aus und beschreiben ihr persönliches Verständnis zu den Begriffen Heimatland und Identität.
Ein Gespräch zwischen der italienisch-somalischen Schriftstellerin Igiaba Scego und der deutsch-syrischen Kulturvermittlerin Nadja Madani-Moudarres. Moderation durch Roberta Ciut von Volare e. V.
Igiaba Scego hat mit dem Begriff Dismatria, der der nun in deutscher Übersetzung beim NONSOLO Verlag erschienenen Anthologie ihren Titel verleiht, einen wunderbaren Neologismus geschaffen. Anstatt des gebräuchlichen espatriato (=emigriert) ist dismatriato jemand, der unter der Trennung von seinem Ursprungsland leidet (also matria = Mutter Erde, Mutter Heimat statt patria = Vaterland); dieses Thema ist heute ja mehr denn je auf tragische Weise aktuell.
Igiaba Scego ha creato un meraviglioso neologismo con il termine dismatria, che dà il titolo all’antologia ora pubblicata in traduzione tedesca da NONSOLO Verlag. Diversamente dal comune espatriato, il dismatriato è colui che soffre a causa della separazione dalla propria madre patria; un tema oggi più che mai tragicamente attuale.
Dott.ssa Laura Mautone (Stiftungslektorin an der Universität Stuttgart) im Gespräch mit den Verlegerinnen Alessandra Ballesi-Hansen (nonsolo-Verlag Freiburg i. Br.) und Monika Lustig (Edition Converso – Mediterrane Sprachwelten Bad Herrenalb) am 08. März 2021.
Wir freuen uns umso mehr als Einstimmung auf den Internationalen Frauentag am 08. März 2021, Ihnen gleich zwei Verlegerinnen aus Baden-Württemberg mit deutsch-italienischem Hintergrund vorstellen zu können…
Antonio Pellegrino interviewt die deutsch-italienische Verlegerin Alessandra Ballesi-Hansen im „Interkulturelle Magazin“ des Bayerischen Rundfunks
Ein Artikel über nonsolo Verlag ist ganz frisch im Journal of Science, Humanities and Arts (JOSHA) erschienen…
Wir freuen uns umso mehr als Einstimmung auf den Internationalen Frauentag am 08. März 2021, Ihnen gleich zwei Verlegerinnen aus Baden-Württemberg mit deutsch-italienischem Hintergrund vorstellen zu können…
Dismatria. Diesen Begriff gibt es so im Italienischen eigentlich nicht. Artikel von Sandro Abbate in Der Freitag
Die Hochschulgruppe Onde e.V. der Universität Passau trifft virtuell
die Schriftstellerin und Publizistin Igiaba Scego.
Elisabetta Cavani interviewt Alessandra Ballesi-Hansen am Donnerstag, dem 17. Dezember 2020, für das Italienische Literaturfestival München.
Rezension zu Igiaba Scego: Dismatria und weitere Texte von Maike Albath, Süddeutsche Zeitung. „Scego steht für ein neues, diverses Italien‟

“Mutterlandlosigkeit” von Sandro Abbate in der Wochenzeitung Der Freitag">